Bevor sich der Verbraucher ein Wasserbett anschafft, stellen sich sehr viele Menschen die Frage, ob von einem Wasserbett nicht eine hohe elektromagnetische Strahlung, auch als Elektrosmog bekannt, ausgeht. In den Medien tauchen Warnungen auf, dass von Wasserbetten eine zu hohe elektromagnetische Strahlung ausgehen würde, denn schließlich wird die Heizung der Wasserbetten durch Strom betrieben. Während sich ein Wasserbett am Tage aufwärmt, kann man ohne weiteres die Heizung des Wasserbetts am Abend, wenn man ins Bett geht, ausstellen.
Das Wasser im Wasserbett hat eine hohe Speicherkapazität und gibt die Wärme nach und nach ab. Während der gesamten Nacht kühlt sich das Wasser nur minimal ab, sodass man auch ohne Strom die wärmenden Vorzüge von einem Wasserbett ausnutzen kann. Zudem gibt es auf dem Markt ein Wasserbett, das ohne Strom auskommt. Allerdings ist bei dieser Art von Wasserbetten eine Temperaturregelung nicht gegeben. Hierbei isoliert ein sog. Isolationsbezug die Wassertemperatur, sodass ein zusätzliches Aufwärmen nicht mehr erforderlich ist. Bei einem sachgerechten Gebrauch der Wasserbetten ist die elektromagnetische Strahlung für den Menschen aber völlig ungefährlich. In der Vergangenheit wurden immer wieder Tests mit den gängigsten Heizsystemen durchgeführt.
Dabei war die elektromagnetische Spannung so gering, dass sie ungefährlich ist. Ab einer Höhe von 15 Zentimeter war sie sogar überhaupt nicht mehr messbar. Carbon Heizungen, die neuste Art der Heizungen für ein Wasserbett, sind sogar völlig strahlungsfrei.
